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Update Herbst 2020 -
Spediteure und Verlader
Oktober 2020
Dies können Sie im Herbst von Portbase erwarten
 
Die Hafen- und Logistikwelt steht unvermindert vor großen Herausforderungen. In den aktuellen, durch das Coronavirus für alle turbulenten Marktbedingungen, sorgt Portbase weiterhin für eine stabile Funktion des Port Community Systems rund um die Uhr. Außerdem kümmern wir uns mit Get Ready for Brexit um einen sanften Übergang zu den am 1. Januar 2021 in Kraft tretenden Zollformalitäten im Verkehr mit dem Vereinigten Königreich. Und selbstverständlich arbeiten wir kontinuierlich an weiteren Verbesserungen und Erweiterungen unserer gesamten sonstigen digitalen Dienstleistung. In diesem Update lesen Sie, was Sie als Spediteur oder Verlader diesen Herbst von Portbase erwarten können.

Inhalt

1 Login in Kürze über IAMconnected
2 Digitale Abstimmung mit der Community
3 Kundenerfahrungsuntersuchung 2020 als Basis für weitere Verbesserung
4 So vereinfachen wir die Nutzung unserer Dienste!
5 Sind Sie auf die Zollformalitäten durch den Brexit vorbereitet?
6 Mehr Terminals an Portbase angeschlossen
7 Daten besser nutzen
 
Login in Kürze über IAMconnected
Alle Teilnehmer am Port Community System (PCS) loggen sich in Kürze über IAMconnected ein. Diese neue Portbase-Dienstleistung verbindet Benutzerfreundlichkeit mit höherer Sicherheit. Angestrebt wird, dass IAMconnected die DigID für Hafen und Logistik wird. Über eine einzige Anlaufstelle können sich Teilnehmer in Zukunft bei Diensten von mehreren Unternehmen einloggen. Die Hafenbehörde Rotterdam (für My Port) und die Zollbehörde sind die ersten Nutzer.

Portbase ist jetzt so weit, auch alle PCS-Teilnehmer an IAMconnected anzuschließen. Zur Vorbereitung darauf wurden in der letzten Zeit alle Unternehmen per Mail gebeten ihre aktuell bei Portbase hinterlegten Kontaktdaten zu überprüfen. Sollten Sie darauf noch nicht reagiert haben, möchten wir Sie bitten, dies so schnell wie möglich nachzuholen. In der nächsten Zeit bekommen Sie von uns eine Nachricht mit einer Anleitung für den Umstieg auf IAMconnected. Weitere Informationen über das neue Login-Verfahren:
Finden Sie hier
 
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Digitale Abstimmung mit der Community
Persönliche Treffen sind zurzeit leider nicht möglich. Trotzdem bleibt Portbase unvermindert im Kontakt mit der Community. Ende September hat der Strategische Beratungsausschuss online getagt. Auf die gleiche Weise finden am 5. November 2020 die Kundenpanels für die Kundengruppen „Hinterland“, „Spediteure & Verlader“, „Reedereien & Schifffahrtsagenturen“ sowie „Terminals & Depots“ statt. Managerin Service Portfolio, Monique van der Linde: „Wichtigstes Gesprächsthema der Sitzung des Strategischen Beratungsausschusses und der bevorstehenden Kundenpanels ist der Portfolioplan 2021. Auf Wunsch von Kunden zeigen wir mit diesem Plan, wie wir bei Portbase im Jahr 2021 unsere Dienstleistung gestalten werden.“
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Kundenerfahrungsuntersuchung 2020 als Basis für weitere Verbesserung
Fast 600 Kunden haben diesen Sommer an einer großen Kundenerfahrungsuntersuchung teilgenommen. Die Dienstleistung von Portbase bekam von ihnen eine Gesamtnote von 7,8. Die Infografik zeigt Ihnen die wichtigsten Ergebnisse und Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Basis der so erhaltenen Erkenntnisse wird ein Customer Experience Team innerhalb von Portbase sich daran machen, Verbesserungen vorzunehmen. Über die konkrete Umsetzung und die Ergebnisse dieser Maßnahmen wird Portbase in der nächsten Zeit regelmäßig informieren.
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So vereinfachen wir die Nutzung unserer Dienste!
In der vergangenen Zeit hat Portbase weiter in Webtools investiert, die eine reibungslose tägliche Nutzung des Port Community Systems (PCS) und anderer Dienstleistungen unterstützen:

Portbase Support: Die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen über das Port Community System und die PCS-Dienste. Sie finden hier Anleitungsvideos, Kurzanleitungen, die Antworten auf häufig gestellte Fragen und Vieles mehr.

Status Page: Rund um die Uhr Einblick in die aktuelle Verfügbarkeit des PCS und der PCS-Dienste. Auf Status Page sehen Sie auf einen Blick, wann Wartungsarbeiten geplant sind und ob möglicherweise eine Störung vorliegt. Auf dieser Seite können Sie außerdem automatische Benachrichtigungen abonnieren, die Sie bei einer Störung direkt informieren.

Werfen Sie selbst einen Blick auf diese Websites und legen Sie beide Seiten in Ihren Lesezeichen ab.
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Sind Sie auf die Zollformalitäten durch den Brexit vorbereitet?
Durch den Brexit gelten ab dem 1. Januar 2021 für den gesamten Warenverkehr mit dem Vereinigten Königreich Zollformalitäten. Ladung kann nur noch auf Fähr- oder Shortsea-Terminals gebracht oder von dort abgeholt werden, wenn das Zolldokument über Portbase vorangemeldet wurde. Sind Sie darauf vorbereitet? Egal, ob Sie Fahrer, Transporteur, Spediteur, Importeur oder Exporteur sind: Jeder muss sich vorbereiten. Die niederländische Lösung Get Ready for Brexit vereinfacht dies. Wenn jetzt alle in der Logistikkette gemeinsam aktiv werden, kann Ladung auch im neuen Jahr schnell durch unsere Häfen transportiert werden. Führen Sie gemeinsam mit Ihren Kettenpartnern die 5 Schritte durch, um rechtzeitig vor dem neuen Jahr Ready for Brexit zu sein.

Viele Unternehmen haben sich inzwischen für die Brexit-Dienste von Portbase angemeldet: Notification Import Documentation, Notification Export Documentation (inklusive Track & Trace Export) und/oder Import Status. Bis Ende des Jahres widmen wir diesen neuen Teilnehmern unsere besondere Aufmerksamkeit. Es reicht nämlich nicht, sich bei Portbase anzumelden. Neue Teilnehmer müssen den/die Dienst/e nämlich tatsächlich für sich aktivieren und Nutzern innerhalb ihres Unternehmens Zugang gewähren. Für Notification Import Documentation muss außerdem ein übergreifender Terminalvertrag unterzeichnet werden. Mittels persönlicher Benachrichtigungen wird Portbase die Unternehmen nachdrücklich darauf aufmerksam machen. So kann jeder sofort ab 2021 problemlos mit den Brexit-Diensten arbeiten und weiter schnell über die niederländischen Häfen transportieren.

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Mehr Terminals an Portbase angeschlossen

UWT führt schrittweise HCN Road ein

UWT Bunschotenweg und UWT Waalhaven haben am 1. Oktober mit der schrittweisen Einführung der Voranmeldung für Fuhrunternehmen begonnen. Die beiden UWT-Standorte wurden dazu als erste Leercontainerdepots an Hinterland Container Notification (HCN) Road / Road Planning EDI angeschlossen. Zurzeit sind zehn Fuhrunternehmen beteiligt, die Zahl wird demnächst weiter erhöht. Ausführlichere Informationen finden Sie hier. Für die Binnenschifffahrt schließt sich UWT in Kürze an Hinterland Container Notification (HCN) Barge an und wird über diesen Dienst auch an der integralen Planung von Nextlogic teilnehmen.

Weitere Portbase-Optionen bei Rotterdam Short Sea Terminals (RST)

RST Zuid nimmt am Wochenende 7. und 8. November 2020 ein neues Terminal Operating System (TOS) in Betrieb. Ab Montag, den 9. November kann dadurch bei RST mehr über Portbase erledigt werden, was teilweise sogar zur Pflicht gemacht wird.
  • Binnenschifffahrtsunternehmen müssen (wie bereits die Besuche) dann auch die Ladung ihrer Binnenschiffe über HCN Barge voranmelden. Dies gilt sowohl für RST Zuid als auch für RST Noord. HCN Barge wird so für Binnenschifffahrtsunternehmen noch mehr zum zentralen Zugang für den gesamten Hafen. 
  • Fuhrunternehmer können über HCN Road (und Road Planning EDI) Besuche bei RST Zuid und RST Noord, die als ein Terminal mit einem gemeinsamen TOS agieren, voranmelden. Für RST Zuid ist diese Art des Voranmeldens neu. Ein über HCN Road gut vorangemeldeter Fahrer (inklusive Zollunterlagen) erledigt seine Formalitäten bei RST an einem Selfservice-Desk und muss sich nicht mehr am Schalter anstellen. Der Terminalbesuch verläuft so 25% schneller.
Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht
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Daten besser nutzen
Portbase ist an zahlreichen Initiativen beteiligt, mit denen Daten schnell, intelligent, effizient und unabhängig von speziellen Diensten geteilt werden können. In einem sich durch die Digitalisierung schnell verändernden Hafen- und Logistiksektor will Portbase der Community nachdrücklich unter die Arme greifen, um mit solchen Daten einen echten Mehrwert zu schaffen. Portbase unterstützt dies aktiv u.a. durch Tests und Proof of Concepts. Die Daten sind und bleiben dabei immer unter der Kontrolle des jeweiligen Eigentümers. Die Nutzung findet nur nach einer ausdrücklichen Zustimmung statt.

Zusammenarbeit mit TradeLens

Vor kurzem hat Portbase eine API-Verknüpfung mit TradeLens realisiert. Diese weltweite Plattform will auf Basis von Blockchain-Technologie Handelsketten weiter verstärken und verbessern. Als ersten Schritt in der Zusammenarbeit bekommt Portbase von Dateneigentümer Maersk Zolldaten von Maersk-Containern, die über Rotterdam reisen und liefert diese Daten an TradeLens. Im Austausch bekommt Portbase hierfür Reedereidaten zurück. Zurzeit untersucht Portbase, wie mit diesen Daten ein weiterer Mehrwert für die Community geschaffen werden kann. Zum Beispiel, indem sie für die Anreicherung und Erweiterung der Track-&-Trace-Dienstleistung verwendet werden.

Hier finden Sie eine ausführliche Pressemitteilung über die Zusammenarbeit zwischen Portbase und TradeLens

Test mit API Marketplace

Diesen Herbst beginnt Portbase zusammen mit der Hafenbehörde Rotterdam einen Test mit einem API Marketplace. Auf diesem Marktplatz stehen alle APIs von beiden Unternehmen zur Verfügung. Schnelles, intelligentes und effizientes Teilen von Daten wird damit (nach Zustimmung der Dateneigner) sowohl für die bestehende Hafencommunity als auch für neue Akteure zugänglich. Nach eigenem Ermessen können sie diese APIs für Anwendungen in größeren Systemen oder für die Entwicklung zielgerichteter Apps einsetzen. Auch Dritte können auf dem API Marketplace ihre APIs anbieten.

Portbase entwickelt zusammen mit einer großen Zahl von Parteien DEFlog

DEFlog (Data Exchange Facility Logistics) ist eine öffentlich-private Kooperation für digitalen Informationsaustausch, um so Logistikprozesse intelligenter und effizienter zu machen. In der Startphase findet dies überwiegend für den Straßentransport statt. In enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Infrastruktur und Wasserbau, Smartwayz.nl und anderen Parteien hat Portbase eine erste Version gebaut. Dabei wurden alle Daten über Straßenarbeiten niedrigschwellig für den Logistiksektor verfügbar gemacht. Die Nutzung vermeidet Überraschungen beim Planen und Durchführen von Fahrten.

Eine nächste Anwendung wird das Zusammenführen von Informationen über geplante und tatsächliche Fahrten und Strecken von Logistikdienstleistern in DEFlog. Dies dient der Optimierung des Verkehrsmanagements (und damit der Realisierung eines besseren Durchstroms) durch die Behörden. Aller Erwartung nach wird dies noch im Jahr 2020 zur Verfügung stehen. Es wird angestrebt, DEFlog schrittweise weiter auszubauen.

Erasmus-Studenten arbeiten mit Sandboxx

Was kann mit spezifischen Hafenlogistikdaten alles gemacht werden? Diese Frage hat Portbase in der sogenannten Sandboxx Studenten der Erasmus-Universität vorgelegt. Mit großem Enthusiasmus haben sie sich mit 60 anonymisierten Datensets über Schiffe, Hinterlandtransport und Ladung an die Arbeit gemacht. Im letzten Quartal 2020 präsentieren die Studenten ihre Ergebnisse.

Collaboration with Port of Rotterdam, Portbase and Erasmus University for the port of the future

 
 
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